Nach langem Warten endlich wieder ein Album der Weilheimer Jungs. Und wie eigentlich immer ist eine Enttäuschung ausgeschlossen (und damit eine der wenigen Bands, denen das immer wieder gelingt). The Notwist setzen ihren Weg, den sie seit "12" genommen haben, unbeirrbar fort. Von daher gibt es keine wirklichen Überraschungen auf dem Album. Auf diesem wirklich großartigen Album fällt eigentlich nur "The Devil, You and Me" ab. Selbst "On Planet Off", dessen Rhytmusabteilung irgendwie an ein Amalgam aus Nine Inch Nails und Depeche Mode erinnert, ist ein starker Song. Niemand anderes als The Notwist ist in der Lage, elektronische Spielereien mit "Independent"-Musik und einer melancholischen Stimme und Stimmung zu verbinden. Und zusammengenommen klingt das einfach schön. Hinzu kommt, dass The Notwist seit... Ewigkeiten mich begleitet haben. Und während die meisten Bands, die man hörte, als man auf den ersten Notwist-Konzerten war, inzwischen in der Versenkung verschwunden sind, ist The Notwist immer noch präsent und bedeutender für die deutsche Musiklandschaft, als die meisten bekannten deutschen Bands, die sich seit 10 Jahren so herumtummeln. Und somit zurecht: die ersten 10/10 Punkte in diesem Jahr.
Where in this World
Gone Gone Gone
Und als Erinnerung, wie alles begann:
Samstag, Mai 31, 2008
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1 Kommentar:
hey wo bleibt das album des monats juni. jetz aba mal los ! ;)
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